Historie - abl social federation
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Historie

Timeline

2017
2017
  • Kick Off für das Gastro-WLAN und das Kampagnenmanagement (OCMP) mit der Bitburger Braugruppe
  • WLAN in der Brose Arena Bamberg
  • WLAN & Datenanalyse bei Conrad Electronics
  • WLAN, OCMP und Tourismusinformationen bei den Stadtwerken Oranienburg
  • WLAN Rollout bei der Berliner Sparkasse mit 100 Filialen
  • WLAN Monetarisierung VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg
  • Werbepartnerschaft mit adidas
  • Launch Omni Channel Marketing Platform (OCMP) Release 2.0
  • Einführung Face Detection mit Digital Signage
  • WLAN Rollout bei der Ostsächsische Sparkasse Dresden mit 100 Filialen
  • WLAN Rollout bei der Sparkasse München mit ca. 70 Filialen
2016
2016
  • Start des Berlin free WiFi by Audible
  • WLAN in der Ratiopharm Arena Ulm
  • Managed WLAN bei mehreren Sparkassen
  • WLAN für die Energieversorgung Offenbach (EVO)
  • WLAN für 4IT und kiru
  • WLAN bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg
2015
2015
  • WLAN beim G7-Gipfels in München
  • WLAN in verschiedenen Erstaufnahmeeinrichtungen
  • WLAN in der Yas Marina Abu Dhabi
2014
2014
  • Erweiterung der Gesellschafter um eine Anwaltskanzlei
  • Ausbau der Social Hotspots und Erweiterung des Geschäftsbereichs außerhalb der Gastronomie
2013
2013

Unternehmensgründung; WLAN mit Facebook-Login für die Gastronomie

UNTERNEHMENSGESCHICHTE

Gründung

 

Aus der Idee öffentliches WLAN mit sozialen Netzwerken, wie Facebook, zu verknüpfen entstand die Vision der „social federation“ – die Integration von Social Media Plattformen mit WLAN, um Freunden und Bekannten den aktuellen Aufenthaltsort mitzuteilen war der ursprüngliche Gedanke der Gründer.

Sehr schnell erkannte man die enormen Potentiale, die sich aus dem Konzept ergaben. In Verbindung mit dem zum damaligen Zeitpunkt neuartigen Cloud-Service von Cisco Meraki, konnte in kurzer Zeit eine Vielzahl an Kunden aus dem gastronomischen Umfeld gewonnen werden. Bereits in den frühen Gründungsmonaten der abl social federation wurde eine renommierte Anwaltskanzlei aus Gründen des Abmahnschutzes als Gesellschafter der GmbH aufgenommen. Im Februar 2014 wurde die abl social federation nach §6 Telemediengesetz (TKG) Service Provider für Wireless LAN.

 

 

Firmenwachstum

 

Der Durchbruch gelang im Jahr 2015, als die abl social federation für den G7 Gipfel auf Schloss Elmau die WLAN-Infrastruktur stellte und damit in den Fokus der bayrischen Staatsregierung rückte. Im Anschluss folgten verschiedene Projekte im Freistaat Bayern, wie die Ausleuchtung des Finanz- und Heimatministeriums, sowie Pilotprojekte auf der Herren- und Fraueninsel des Chiemsees und verschiedenen öffentlichen Plätzen in Bayern. Im Zuge der Flüchtlingseinwanderung erhielt die abl social federation den Zuschlag für den WLAN-Aufbau und -Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtungen in Baden Württemberg.Bei der Vergabe des freien WLAN in der Hauptstadt Berlin wurde die abl social federation erstmals mit der Errichtung eines durch Werbung finanzierten WLAN´s beauftragt. Gemeinsam mit der Amazon Tochter audible, wurde ein Hotspot-Netz an knapp 300 Standorten mit mehr als 650 WLAN-Accesspoints für die Bürger und Touristen von Berlin aufgebaut.

Aus dieser Allianz entstand die erste Version einer WEB-Plattform für die Verwaltung der marketingrelevanten Log-In Seiten (Landing Page/Splash Page) der Hotspots. Ziel war es den Nutzern beim Zugang zum öffentlichen WLAN werbewirksame Inhalte, wie Bilder, Videos oder Audio-Informationen (z.B. audible Hörbuch-Proben) anzuzeigen.  Die Inhalte sollten vom Anbieter selbstständig zu verwalten sein, um aktuelle Werbebotschaften vermitteln zu können. Gleichzeitig sollten relevante Auswertungen (WLAN-Analysen), die Aufschlüsse über die Nutzer und die Wirksamkeit der Werbeaktionen geben, verfügbar sein. Die erste Version des Kundenportals war ausschließlich für die Vermarktung und Analysen der WLAN-Infrastruktur konzipiert.

 

 

OCMP – Omni Channel Marketing Platform

 

2016 wurde durch die Anforderungen eines Projektes mit einem weltweit agierenden Unternehmen aus dem Einzelhandel, die Beacon- und Digital Signage-Technologie integriert. Damit war der Grundstein für die „Omni Channel Marketing Platform“ gelegt. In den Folgemonaten wurden die einzelnen Bausteine gemeinsam mit Kunden aus unterschiedlichen Branchen, darunter internationale Retail-Kunden, Sparkassen, Großbrauereien sowie wichtigen öffentlichen Auftraggeber weiterentwickelt. Aus der Omni Channel Marketing Platform wurde ein Management Tool, das sich sowohl für den Einsatz von unternehmenseigenen Marketing Maßnahmen, wie für die Vermarktung von Werbeplätzen eignet. Durch die enge Verknüpfung unterschiedlicher Technologien können Marketingkampagnen über WLAN-Access Points, Beacon-Sender und Digital Signage Displays am jeweiligen Point of Sales / Point of Interest über die OCMP konsolidiert werden. Die Daten aller Systeme werden in einem umfassenden Analyse-Teil der OCMP aggregiert und nach geltenden Datenschutzrichtlinien für die Kunden aufbereitet. Über Kameras können Gesichtszüge für zusätzliche Informationen über Geschlecht, Alter usw. erfasst werden (Face Detection) .

 

Für 2018 wird in Zusammenarbeit mit einem führenden Software-Unternehmen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz, an den Vorhersagen über Besucher-Aufkommen und -Verhalten gearbeitet.